Suchst du noch oder wohnst du schon? Auf Wohnungssuche in Berlin

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Wohnungssuche Berlin

Es ist ja so: Ich hatte mich darauf eingestellt, dass die Wohnungssuche in Berlin eine Geduldsprobe für mein Nervenkostüm werden würde. Wirklich. Und ich fühlte mich schon  wie ein kaltschnäuziger Profi, der sich bestimmt nicht an irgendeiner knarzenden Diele festliebt, bevor der Vertrag unterschrieben ist. Trotzdem hat meine erste, und ich möchte es vorwegnehmen, erfolglose Besichtigungswelle mich mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen, Entsetzen und dem Humor der Verzweiflung zurückgelassen.

Die Geschichte beginnt vergangenen Dienstag. Berlin, Charlottenburg, kurz vor Fünf. Immerhin, eine fast vernünftige Uhrzeit, werden sonst Besichtigungstermine, bei denen natürlich ausnahmslos fest angestellte Berufstätige erwartet werden, gerne mittags um 15 Uhr anberaumt. Man muss nicht alles verstehen.
Eine Frau quert den Bürgersteig. Sie trägt einen silbernen Space-Mantel, der vermutlich noch aus der Zeit stammt, in der Techno in Berlin der neueste Schrei war. „Ist dit hier ne Besichtigung?“, ruft sie uns zu und wir nicken, im Kollektiv. Sie schüttelt den Kopf und geht weiter, nach Hause, in ihre 75 qm Bude für 500 € warm. Da wird sie mit Sicherheit nie wieder ausziehen und sich ins Fäustchen lachen, dass sie die Hauptstadt entdeckt hat, lange vor dem Rest der Welt. Denn mit mindestens dem stehe ich auf der Straße und harre der Makler, die da kommen. Sie sind pünktlich. Lächeln tun sie nicht. Seit die Provision nicht mehr von den Wohnungssuchenden selbst gezahlt werden muss, scheint dieser Job auch keinen Spaß mehr zu machen. Wir Wohnungslosen trotten, immer fein in Zweierreihen, hinter den Herrschaften durch das Treppenhaus nach oben. 

„Bitte alle eintreten, kommen Sie ruhig rein.“ Hundert Mann quetschen sich ins Wohnzimmer. Sardinenbüchsengefühle. Man informiert uns darüber, dass wir uns bereits zum Kreis der Auserwählten zählen dürfen, denn für die 50 qm sanierten Altbau gab es, bitte tief durchatmen, 700 BewerberInnen. Siebenhundert. 
Der Makler rückt seine grasgrüne Fliege zurecht. „Zur linken Hand haben wir die Küche.“, verkündet er mit tonloser Stimme. 100 Köpfe drehen sich kollektiv nach links. „Und hier rechts das Bad.“ Wir drehen unsere Köpfe nach rechts. Sieht aus wie beim Wasserballett, nur auf dem Trockenen. Wir sind Wohnungsbesichtigungssynchronschwimmer. Selbstredend wollen wir das Objekt alle haben, also geht das  Bewerbungsbogenausfüllen los. Wieviele qm Wald werden eigentlich jährlich gerodet für all die Ausweis-Papiere, Mitschuldenfreiheitsbescheinigungen und Gehaltsnachweis-Kopien? Ich gebe meine Unterlagen ab und sehe schon direkt am Blick des Fliegen-Laubfroschs, dass das hier nichts wird. Selbstständige sehen Vermieter ungefähr so gerne, wie Väter den ersten Freund ihrer Töchter.

Ich verabschiede mich von Charlottenburg und versuche am nächsten Tag mein Glück in Schöneberg. Das erste frühlingswarme Lüftchen verwandelt den bayrischen Platz rund um den Springbrunnen in ein fröhliches Miteinander von Mensch, Tier und Eiscreme. Die senfgelbe Jugendstil-Fassade des Objekts sieht vielversprechend aus. Vorm Haus treffe ich auf weitere Besichtungsnomadinnen, unter anderem Johanna, die schon einige Wochen dieses Wahnsinns hinter sich hat und die meine vorbildliche Bewerbungsmappe lobt. Das gute Stück aus gelber Pappe begleitet mich zu meinen Terminen, sein Inhalt leuchtet mich aus bis auf die Unterhose. Mit schlurfendem Schritt nähert sich schließlich der Makler. Die Karavane setzt sich hinter ihm im Gänsemarsch in Bewegung, doch der erste gute Eindruck endet jäh – kaum ist das Vorderhaus verlassen, wechselt die Kulisse von stilvoll und gepflegt zu abgewohnt verranzt. 

Die Wohnung wird von der letzten Mieterin nach 13 Jahren unrenoviert übergeben. Einfach verglaste Fenster, die ihren Namen eigentlich nicht verdienen, denn es dringt kein einziger Lichtstrahl in die dunklen Kammern, schwärmen noch von der letzten Heizkostenrechnung. Bröckelnde Fußleisten, undefinierbare Flecken auf Teppich und Wänden. Mich schaudert es. Meine Blicke treffen Johannas’ – wir nicken uns zu, rufen ein „Auf Wiedersehen!“ in die Wohnung und flüchten. Egal wo – aber hier nicht. 

Weiter geht es nach Wedding. Ich lade Johanna spontan ein, mitzukommen, geteiltes Leid, ist halbes Leid, aber sie winkt ab. So verzweifelt ist sie noch nicht. Wir tauschen Nummern aus und verabschieden uns.
Ich hetze wieder durch die Stadt. Die Menschenmassen in der U-Bahn-Station spülen mich die Treppen hoch, auf die Straße, es riecht nach Gras und Schweiß. Verdammt, diese Stadt und ihre Entfernungen machen mich fertig! Ich weiß schon, warum hier kaum jemand hohe Schuhe trägt. Höchstens die Touristen und Hipster in Mitte, die eh nur vom Oberholz in die umliegenden Geschäfte bummeln und wieder zurück und deren tägliches Highlight ein veganes, instagramtaugliches Mittagessen ist. Aber Mitte und seine gentrifizierte heile Welt ist weit weg. Das vollgetaggte Treppenhaus, in das uns der Makler im Wedding führt, wäre ein gefundenes Fressen als Leichen-Fundort im Tatort. Vor der Wohnungstür werden wir gebeten, die Schuhe auszuziehen. Um ehrlich zu sein, möchte ich weder in Schuhen, noch in Socken dieses potentielle Domizil entern. Ich werfe mit langem Hals einen kurzen Blick um die Ecke und winke dankend ab. So sehr ich Berlin liebe, alles hat Grenzen.

Noch einen Versuch habe ich, bevor der Zug am nächsten Mittag Richtung Heimat fährt. Im Prenzlberg hole ich den Schlüssel bei einer Wohnungsgesellschaft ab, immerhin, endlich mal kein Massenauflauf, hier besichtigt man die Wohnung selbst. Wahrscheinlich hat auch einfach keiner mehr Lust auf die crowd. Meine Füße machen wieder einige Kilometer, dann trägt mich die Bahn Richtung Norden. 

Wenn Trostlosigkeit einen Namen hat, dann heißt sie Pankow-Heinersdorf. Vom S-Bahnhof und seiner Järgermeisterflaschen-Deko führt ein Schleichweg durch eine Grünanlage, die man nicht einmal am helllichten Tag betreten möchte. Aus traurigen, großen Fensterscheiben schauen mich die verlassenen Überreste einer ehemaligen Bäckerei an. Zwei Mädchen in Leggings mit Lochmusteroptik kommen mir entgegen. Die Haare gefärbt in Platinblond mit lila Strähnen, sehe ich sie in einigen Jahren in einer dieser Mittagstalkshows per Vaterschaftstest den Erzeuger ihrer Söhne suchen. Gemein, aber vermutlich näher an der Wahrheit, als mir und ihnen lieb sein kann.
In der Wohnung treffe ich auf einen jungen Österreicher. „ Des g’hört doch ois mal grundsaniert!“, sagt er, statt einer Begrüßung. In seiner Stimme klingt Enttäuschung mit. Ich nicke nur stumm. Das Dröhnen des Fliegers überm Haus erstickt sowieso jegliches Geräusch. Kurz bin ich in der leeren Wohnung allein. Ich seufze und lehne mich an die alte Tapete. Ich bin müde, meinen linken großen Zeh ziert eine Blase. Die gelbe Mappe unter meinen Fingern wellt sich leicht. Berlin hat nicht auf mich gewartet, da mache ich mir keine Illusionen. Aufgegeben wird trotzdem nicht. Schon bald werde ich wieder in vollen Zügen die Deutsche Bahn genießen und zur nächsten Runde antreten.

Denn spätestens wenn der letzte Makler in Rente geht, die letzte Diele abgezogen und die letzte Schufa-Auskunft ausgedruckt ist, wird Berlin feststellen, dass es ohne Kea nicht sein kann.

18 Comments

  1. Stefanie says:

    Oh Gott. Das scheint härter zu sein als erwartet… Gehört hab ich schon vieles, gehöre ich doch zu den Glücklichen, die eine Wohnung für 500 € warm und gut gelegen in Berlin mieten.

    Wünsch dir erstmal viel Durchhaltevermögen und natürlich Erfolg

    Daumen sind gedrückt

    1. kea kea says:

      Hallo liebe Stefanie,

      vielen Dank für die lieben Wünsche und die gedrückten Däumchen, das kann ich wirklich gut gebrauchen!

      Als ich vor zwei Jahren meine damalige Zweitwohnung gesucht habe, hatte ich binnen einer Woche was gefunden 😀 Das waren noch Zeiten! Mittlerweile ist es wirklich krass. Aber ich denke, mit Geduld und Beharrlichkeit werde ich irgendwann schon wieder Berlinerin werden, da glaube ich ganz fest dran!

      Liebe Grüße, hab eine schöne und sonnige Woche!
      Kea

  2. Jenni says:

    Liebe Kea,

    das liest sich wie ein paar Seiten aus einem Roman (wie das bei dir immer so der Fall ist) – und doch ist es auf der einen Seite traurig, dass man so schwierig an hübschen, bezahlbaren Wohnraum (mein Gott, was für Ansprüche!) kommt und das Suchen und Finden und Gefundenwerden so lange dauern muss. Auf der anderen Seite ist das Suchen und Finden sicherlich auch eine Art spezielles Abenteuer – und wenn das Ende dann erreicht ist, kann man gewissermaßen glücklich-zufrieden-siegreich auf das zurückblicken, was man im Irrsinn der Metropole geschafft und erreicht hat. Wohnungssuche als David-Prüfung, sozusagen.

    Ich hoffe sehr, dass die Suche bald für dich zu diesem erfolgreichen Ende kommen wird – und bin gespannt auf weitere Updates, zumal ich selbst ja schon eine Weile mit dem Gedanken spiele, bald, bald, bald es doch einmal zu versuchen mit der Großstadt und mir. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. kea kea says:

      Liebe Jenni,

      vielen Dank für deinen Kommi! 🙂 Schreiben ist immer die beste Therapie für mich, auch im Fall dieses Wohnungssuchen-Traumas 😀 Und es stimmt, natürlich ist diese Suche auch aufregend, vor allem, weil es für mich um so viel geht – endlich doch wieder in meiner Lieblingsstadt zu leben, dafür bin ich bereit, ziemlich viele Runden lang meinen Einsatz auf den Tisch zu packen. Einfach, weil ich felsenfest weiß, dass es sich lohnt. Soviel sei dir auch schon einmal versprochen! Nicht umsonst sind die eigenen vier Wände in Berlin so heiß begehrt. Ich fände es wunderbar, wenn wir uns eines Tages auf einen Kaffee an der Spree wiedersehen 🙂

      Ganz liebe Grüße zu dir!
      Kea

  3. Carmen says:

    Ja, wie schon gesagt, romanhaft liest es sich für uns, abenteuerlich zeigt sich die Odyssee (mit bestimmt gutem Ende!) für dich. Danke fürs daran Teilhaben lassen! Ich wünsch dir einen längeren Atem als den der Makler 😉
    Alles Liebe, Carmen

    1. kea kea says:

      Ich Danke EUCH für’s Mitfühlen und eure gedrückten Däumchen! Aus dieser Reise ein bißchen literarisches Vergnügen zu ziehen, ist doch die beste Art, damit umzugehen, nicht wahr? 🙂 So haben wir wenigstens alle noch was davon 🙂 Ich drück dich! Kea

  4. Daniela says:

    Liebe Kea,

    bei jeder deiner geschriebenen Zeilen musste ich nicken. Wir haben über 4 Jahre nach einer neuen Wohnung gesucht, da unsere wegen Zuwachs zu klein geworden ist. Es will momentan einfach jeder hier her und die Wohnungen sind knapp. Falls ich etwas höre, lass ich es dich gerne wissen!

    Viel Erfolg,
    Daniela

    http://www.gluecksgenuss.de

    1. kea kea says:

      Vier Jahre???? Mach mich nicht schwach, Daniela 😀 Aber es wird schon, irgendwann muss es einfach klappen und dann pack ich meine Koffer und meine Katzis und bin endlich wieder in der Hauptstadt. Danke dir sehr für’s Augen offenhalten 🙂 Liebe Grüße! Kea

  5. Josie says:

    Liebe Kea,

    du hast deinen Berliner Besichtigungs Marathon wirklich grandios geschrieben. Zwischendurch musste ich wirklich schmunzeln. Schrecklich, dass es so verdammt schwierig ist, in Berlin eine bezahlbare& schöne Wohnung zu finden, ohne sich vorher mit hunderten von Trockensynchronschwimmern auf 20m² zu quetschen.

    Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass du ganz bald was passendes findest. Berlin wird schon merken, dass es ohne Dich nicht wirklich kann 🙂

    Liebste Grüße,
    Josie

    1. kea kea says:

      Hallo liebe Josie,

      ich freu mich, dass ich dich mit meinem kleinen Ausflugs ins Besichtigungschaos erheitern konnte 🙂 Es ist in Berlin wirklich extrem mittlerweile! Aber mit ordentlich Geduld wird es schon werden und bis dahin habe ich sicher noch die eine oder andere nette Story zu bieten 😀 Ist ja auch was!

      Liebste Grüße zu dir!
      Kea

  6. Anni says:

    Oh Gott, das klingt ja nach einem totalen Albtraum.
    Ich habe schon oft Geschichten gehört, hätte aber nie gedacht, dass es wirklich so schlimm ist.
    Ich denke da kann man dir nur viel kraft und Nerven für den nächsten Anlauf wünschen, aber du sprühst ja immernoch vor Zuversicht. Ich wäre wohl schon nach diesem einen Tag eingebrochen.

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

    1. kea kea says:

      Hallo liebe Anni,

      ich glaube, es ist einfach die Liebe zu Berlin, die mich noch antreibt – Liebende überwinden ja fast alle Hürden oder wie war das? 😀 Mal sehen, wie sich meine nächsten Beiträge zum Thema so lesen werden *grins*.
      Aber ich glaube, wenn es sein soll, dann wird es auch klappen! Aufgegeben wird nicht!

      Liebe Grüße!
      Kea

  7. Birgit says:

    Du wunderbare Frau! Ich schicke Dir erst einmal ganz viel Energie für die weitere Suche. Ich bin sicher, dass Du fündig werden wirst. Und ich bin fast sicher, dass das nicht auf dem üblichen Weg passieren wird. So ging es mir auch schon oft, und guten Menschen passiert so etwas. Also: Ruhe Dich etwas aus. Von ganzem Herzen von mir: Viel Erfolg!

    1. kea kea says:

      Awww, Danke, Birgit! Wie lieb! So aufbauende Worte! Ich nehme sie mir zu Herzen und bin zur Zeit wirklich ganz froh, nicht mehr im Dauerkontakt mit Immobilienscout zu sein. Mit dem Kopf durch die Wand, bzw. in die eigenen vier Wände geht es nämlich scheinbar auch nicht. Ich halte euch auf dem Laufenden, ob sich auch entspannt zum Ziel kommen lässt 🙂 Ganz liebe Grüße und ein fettes Dankeschön an dich!

  8. Madame Chrisi says:

    Hallo liebe Kea,

    ich musste mir beim Lesen tatsächlich öfter die Hand vor den Mund halten, weil ich mir die Situation so gut vorstellen kann. Deine Texte sind immer wie eine kleine Reise an einen anderen Ort. Sobald ich anfange zu lesen, bin ich schon woanders, dein Stil ist einfach toll!
    Ich überlege ja auch zum studieren nach Berlin zu ziehen und das scheint ja immer schlimmer zu werden mit dieser verdammten Wohnungssuche! Da bin ich mal gespannt was mich erwarten wird 😀 Dir wünsche ich auch auf jeden Fall noch vieeel Druchhaltevermögen und Erfolg. Aber ich bin mir sicher, dass diese eine Wohnung nur auf dich wartet 😉
    Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende!
    Ganz liebe Grüße
    von Chrisi

    1. kea kea says:

      Hallo liebe Chrisi!
      Tausend Dank für deine lieben Worte zu meinen Texten, das freut mich so sehr! <3 Ein besseres Kompliment, als dass ich euch mit meinen Worten an andere Orte mitnehme, kann es ja gar nicht geben 🙂
      Wer weiß, vielleicht lernen wir uns dann eines Tages mal live in Berlin kennen? Das wäre doch großartig!
      Ich bin gespannt, wohin es dich für dein Studium verschlägt, sind noch andere Städte im Gespräch?

      Ganz liebe Grüße zu dir!
      Kea

  9. Nadine – breukesselchen says:

    Meine Liebe,
    was macht Berlin nur mit dir? Lässt dich durch Straßen und Gassen hasten und schmuddelige Wohnungen besichtigen. Ich bin schockiert! So habe ich mir das für dich nicht vorgestellt. Da muss ich wohl mal mit Berlin reden! 😉

    Deine Beschreibungen lesen sich so echt, dass man den modrigen Geruch aus einigen Wohnungen riechen kann. Solch einen Menschenauflauf habe ich schon lange nicht mehr für Wohnungen gesehen. Ein Glück, dass bei uns es bisher immer ganz anders lief. Hmm, was wohl passiert, wenn wir mal wieder ins good old Germany zurückkehren? Aber bis dahin is ja noch Zeit. hahaha

    Ich schicke dir ganz viel Liebe und Durchhaltevermögen. Dein Berlin wird sich schon wieder von der Muckschhaltung in Freude verwandeln und dir endlich die Wohnung zuspielen, die dich glücklich macht. Dann steht deinem Umzug nichts mehr im Wege. Berlin – Kapitel 2 🙂

    Alles Liebe,
    Deine Nadine
    P.S. ich habe mich neu für deinen Newsletter angemeldet, da ich über diesen Beitrag gar nicht informiert wurde. Also nicht wundern, meine Liebe.

    1. kea kea says:

      Jaaa, meine Liebe, bitte rede mal ein ernstes Wörtchen mit der Hauptstadt 😀 Beziehungsweise mit ihren Vermietern 😉
      So extrem, wie in Berlin, habe ich es hier im Rhein Main Gebiet auch noch nicht erlebt, aber natürlich sind auch Angebot und Fluktuation dort größer, so dass irgendwann bestimmt noch das Richtige dabei sein wird!
      Ich finde es immer ein bißchen schwierig, auf einen neuen Lebensabschnitt zu warten – Ungeduld lässt grüßen 😀 Aber die Wartezeit versüße ich mir einfach hier mit euch <3
      Fühl dich ganz lieb gedrückt!
      Kuss von Kea

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