All Posts By: kea

Lebens-Vision

Wie man seine Lebens-Vision umsetzen kann

In den ersten beiden Teilen der “Beruf oder Berufungs”-Trilogie ging es darum, herauszufinden, was eine Berufung für das eigene Leben bedeuten kann und was mir den nötigen Schubs gab, mich zu trauen, meinen ganz persönlichen Traum bei den Hörnern zu packen. Bis hierhin vielleicht noch relativ gewöhnlich, denn Artikel, die sich damit beschäftigen, seinen eigenen […]

Sexualität-im-Alter

Sex kennt kein Alter

*Dieser Artikel ist ursprünglich erschienen auf meinem Zweitblog thirtyplus, den ich auf lange Sicht mit „Kea schreibt“ zusammenlegen möchte. Unsere Großeltern, die sitzen maximal noch auf der Parkbank zusammen. Aber Sex? Für Kinder und Enkel oft unvorstellbar. Und das kommt nicht von ungefähr. Lust, Sinnlichkeit, Liebe – jenseits der 60 findet dieses Thema gesellschaftlich so gut […]

Männer Kolumne

100 Seiten Männlichkeit

Er setzt sich im Frankfurter Bahnhof auf den letzten freien Platz neben mir. Pellt sich aus seinem Parka mit Fellbesatz, bedankt sich höflich, dass ich meine Tasche für ihn vom Sitz nehme und vertieft sich, als der Zug wieder anfährt, in die Lektüre eines Magazins für Männer. Ich habe diese Hefte schon oft am Kiosk […]

Leichtes Herz.

Vielleicht liegt es daran, dass morgen Valentinstag ist? Jedenfalls schaffen Berlin und ich es an diesem Samstag heraus aus unserer ersten, ernsthaften Krise. Die Spree ist blau vom Himmel, der sich selbstverliebt in ihrem Wasser spiegelt. Noch ist die Luft kalt, aber die Sonne hat das erste Mal seit langen Wochen wieder Kraft und ganz Berlin […]

Beziehungskrise

Eigentlich liebt mich Berlin, aber heute nicht, heute spuckt es mir ins Gesicht, mit seinen dreckigen Straßen, Urinpfützen in der U-Bahn-Station und viel zu vielen Menschen. Diese Stadt, die eigentlich jedes Mal mein Herz schneller und weiter schlagen lässt, sobald die S-Bahn den Hauptbahnhof verlassen hat und Richtung Mitte den Blick auf ihre pulsierende Hauptschlagader […]

Die Überästhetisierung der Blogosphäre

Langsam hat sie von uns Besitz ergriffen. Unseren Wohnzimmern, unseren Kleiderschränken, unserer Küche, unserer Freizeit – die Überästhetisierung. Was ich damit meine? Neulich bin ich durch Berlin Mitte spaziert und fragte mich, wo das Spontane, das Kreative und Zufällige geblieben ist. Alles erschien mir so geplant, so gewollt und durchdesignt, jedes Schaufenster, egal, ob dort nun […]

Teilzeitherz

Es ist jedes Mal das Gleiche. Fahre ich von Wiesbaden nach Berlin, will ich nicht. Fahre ich einige Wochen später von Berlin zurück nach Wiesbaden, will ich auch nicht. Aber der Wind treibt mich fort, an diesem Novembertag, die Haare voran, der Rest von mir stolpert hinter her, Kea, Koffer, Rucksack. Ich bin nicht gut im Abschied […]